Präambel

Die Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden zu fördern, ist das erklärte Ziel von PROFIROLL TECHNOLOGIES GmbH (künftig PROFIROLL genannt). Um diesem Ziel gerecht zu werden, entwickeln wir das Unternehmen zu dem weltweiten Lieferanten und Dienstleister von Maschinen, Werkzeugen und Verfahren für Industrieproduktion mittels Umformtechnologien metallischer Werkstoffe.

Mit „Maschine, Werkzeug, Verfahren aus einer Hand“ hat Profiroll einen eigenen Charakter, der das Unternehmensmodell erfolgreich von anderen Wettbewerbern differenziert. Unter Ausnutzung von Chancen und Risiken wollen wir selbstbewusst unternehmerisch handeln und setzen uns für Kampfgeist, Kreativität, Ausdauer und Mut für Veränderungen ein.

Art. 1 Verantwortung

  1. PROFIROLL hat für sämtliche betriebliche Abläufe Maßnahmen entwickelt, um Unfällen und Beeinträchtigungen vorzubeugen sowie sichere Prozesse, Maschinen und Betriebsmittel zu gewährleisten.
  2. Die Geschäftsführung trägt grundsätzlich die Verantwortung für die Einhaltung der entsprechenden gesetzlichen Regelungen.
  3. Zudem ist jede betriebliche Führungskraft für den Arbeitsschutz in ihrem Aufsichts- und Funktionsbereich verantwortlich.

Art. 2 Prävention und Förderung

  1. PROFIROLL erarbeitet permanent Maßnahmen zur Verbesserung des Sicherheitsniveaus und zur Prävention.
  2. Alle Vorfälle werden von den zuständigen Vorgesetzten zusammen mit der Sicherheitsfachkraft der Arbeitssicherheit analysiert.

Art. 3 Grundsätze

  1. Alle Mitarbeiter arbeiten aktiv daran gute Arbeitsbedingungen zu schaffen und die Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeiter steht bei allen zu treffenden Entscheidungen immer an erster Stelle. Gesundheitsschutz, Arbeitssicherheit und Wohlbefinden sollen in die Gestaltung unseren Einrichtungen, Produkte, Dienstleistungen und Prozesse integriert werden.
  2. Führungskräfte müssen die Leistung des Gesundheitsschutzes und der Arbeitssicherheit messen, Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsumgebung planen und umsetzen und den Fortschritt überwachen.
  3. Gesundheitsschutz und Arbeitssicherheit sollen integraler Bestandteil all unserer Prozesse und täglichen Routinen sein.
  4. Im Unternehmen gilt das Prinzip der Prävention.
  5. Mitarbeiter sollen ermutigt werden, tatsächliche und potenziell ungesunde und unsichere Bedingungen zu erkennen, Maßnahmen zu ergreifen und Vorschläge und Empfehlungen für Verbesserungen zu machen und sie der Betriebsleitung zur Kenntnis zu bringen.
  6. Führungskräfte müssen auf Empfehlungen und Verbesserungen von Mitarbeitern reagieren und diese weiterverfolgen, bis die Risiken verringert oder beseitigt sind.
  7. Alle Mitarbeiter müssen sicherstellen, dass alle Besucher oder Auftragnehmer, für die sie verantwortlich sind, über die für ihren Aufenthalt geltenden örtlichen Sicherheitsvorschriften und -bestimmungen informiert werden
  8. Regelmäßige Unterweisung der Mitarbeiter in den Fachbereichen, Durchführung von Unterweisungen, bei Neuaufnahme einer Tätigkeit und im Einstellungsgespräch auf Basis der identifizierten Gefährdungen (inkl. der korrektiven Maßnahmen)
  9. Einhaltung der Vorgaben aus Arbeitsschutz-, Gesundheitsschutz- und Brandschutzgesetzen bei allen operativen Tätigkeiten
  10. Ständige Prüfung der eingesetzten PSA und kostenfreie Bereitstellung
  11. Überwachung und Kontrolle der arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren sowie der Arbeitsplatzergonomie und den daraus resultierenden Schutzmaßnahmen
  12. Regelmäßige Durchführung von Arbeitsmedizinischen Untersuchungen
  13. Durchführung der ASA-Sitzungen
  14. Ausbildung und Berufung der Ersthelfer
  15. Bereitstellung Erste Hilfe Material für eine medizinische Erstversorgung
  16. Qualifikation der Sicherheitsfachkraft, der Sicherheitsbeauftragten, des Brandschutzbeauftragten und weiteren befähigten Personen zur Prävention von arbeitsbedingen Gesundheitsstörungen und zur Vermeidung von Unfällen
  17. Einsatz geeigneter Brandschutzeinrichtungen (CO2 Löscheinrichtungen, Fahrbare Feuerlöscher, RWA; Hausalarm)
  18. Regelmäßige Brandschutzbegehungen mit der FFW und örtlichen Behörden
  19. Einbindung der Mitarbeiter, die in ihren örtlichen FFW ausgebildet und weiter qualifiziert werden, in die Notfallbewältigung (Brandschutzhelfer)
  20. Sicherstellung zur Risikofreien Nutzung von Flucht- und Rettungswegen, sowie deren ausreichender Beschilderung
  21. Eingesetzte Chemikalien sind nach GHS oder CLP gekennzeichnet und fachgerecht eingesetzt. Die Lagerung entspricht nationaler Vorgaben.
  22. Sicherheitstechnische Überprüfung der Maschinen und Arbeitsmittel im Rahmen der vorbeugenden Instandhaltung